Der Wecker und die Sonne wecken uns um 8:00 Uhr. Unsere Campinggarnitur direkt am Meer aufstellend geniessen wir anschliessend ein ausgiebiges Fruehstueck bevor es erneut ans Packen und Aufraeumen geht. Unser Abstecher in die Umgebung von Cairns ist heute zu Ende und wir fliegen nach Brisbane zurueck wo wir bei Gregor und Kay vorbeischauen wollen.
Der kurze zwei Stunden dauernde Flug war mit Abstand der turbulenteste seit wir unterwegs sind. Nach der Landung springen wir in den Airtrain Richtung Stadtmitte. Da Gregor und Kay in den Sunnybank Hills wohnen steigen wir an der S-Bahn Station Sunnybank aus und denken wieder einmal das es von hier schon weiter geht. Erneut stehen wir in der Pampa und nach einiger Rumfragerei heisst es eine Station weiter koennten wir einen Bus erwischen der in die Naehe der von uns genannten Strasse faehrt. Wir sind schon wieder drei Stunden unterwegs. Wir warten weitere 30 Minuten, eine andere in der Zwischenzeit ankommende S-Bahn faehrt einfach weiter als wir gerade unsere Rucksaecke geschultert haben und die Kameras und unsere restlichen Taschen packen wollen. Irgendwann nach 21:00 Uhr haben wir den Romeo Court und die Hausnummer 3 erreicht und Kay oeffnet uns die Tuer. Wir haben es geschafft.
Die uns entgegen gestreckten herrlich kuehlen Becks werden in wenigen grossen Zuegen geleert. Spaeter fahren wir noch kurz im Bottle Shop (einziger Ort an dem es Alkohol zu erwerben gibt) vor. Es gibt sogar Exemplare mit Drive Inn, fuer den gaaaanz grossen Durst und riesigem Ladevolumen. Das dingfest gemachte Sixpack lassen wir uns anschliessend bei lauer Abendtemperatur auf der Terrasse schmecken.
Donnerstag, 31. Januar 2008
Mittwoch, 30. Januar 2008
Waterfall Drive, Josephine Falls, Babinda Boulders
Der Wecker war auf halb sieben gestellt. Der Blick aus dem Fenster zeigt einen weissen Himmel und es regnet. Wir schlafen eine Runde laenger. Die Millaa Millaa Falls sind wirklich schoen und sollen fuer heute auch die schoensten bleiben. Alle folgenden kommen nicht an diesen Anblick heran. Wir tanzen ganze zwei Stunden noch hier herum und machen Fotos. Spaeter schauen wir uns nach kurzer Fahrt noch die Zillie Falls und Ellinjaa Falls an. Es geht wieder Richtung Cairns und wir halten bei den Josephine Falls. Hier hat das schnell fliessende Wasser herrliche natuerliche Wasserrutschen in den Fels geschliffen. Das kuehle Nass geniessend sind wir fuer zwei Stunden wieder Kinder und koennen nicht genug bekommen. Ray von der Autovermietung hatte uns bereits gewarnt, dass hier absolute Suchtgefahr besteht und man einfach nicht aufhoeren kann. Mit ordentlichem Hunger machen wir uns die Piknikbaenke nutzend einen wohlschmeckenden Kartoffelbrei, mit Knoblauch, Parmesan und Milch. Dazu gibt es Erbsen mit Mais und eine Buechse Thunfisch. Die Kombination klingt jetzt vielleicht nicht ganz so lecker. War sie aber! ;-)
Zum Schluss schauen wir uns noch die riesigen Boulder (Steinbloecke) bei Babinda an. Mittlerweile daemmert es und der Walk durch den Regenwald haelt unter anderem ein paar beeindruckende Exemplare von Faustgrossen Spinnen fuer uns bereit. Das Beweisfoto mit meinem Gesicht direkt hinter dem Spinnennetz ist leider nichts geworden. Dafuer sind Marios Aufnahmen der Boulder sehr schoen geworden. Ich war mittlerweile nicht mehr in der Stimmung um heute noch mehr zu fotografieren. Was ich natuerlich dann auch gleich wieder bereut habe.
Zurueck in Cairns suchen wir den uns vertrauten Mechans Beach wieder auf um dort die Nacht zu verbringen. Gegen halb 12 schauen die Cops zwar noch einmal vorbei, sie lassen uns heute aber in Ruhe und wir verbringen eine angenehm kuehle Luft und schlafen mit dem Meeresrauschen in den Ohren ein.
Zum Schluss schauen wir uns noch die riesigen Boulder (Steinbloecke) bei Babinda an. Mittlerweile daemmert es und der Walk durch den Regenwald haelt unter anderem ein paar beeindruckende Exemplare von Faustgrossen Spinnen fuer uns bereit. Das Beweisfoto mit meinem Gesicht direkt hinter dem Spinnennetz ist leider nichts geworden. Dafuer sind Marios Aufnahmen der Boulder sehr schoen geworden. Ich war mittlerweile nicht mehr in der Stimmung um heute noch mehr zu fotografieren. Was ich natuerlich dann auch gleich wieder bereut habe.
Zurueck in Cairns suchen wir den uns vertrauten Mechans Beach wieder auf um dort die Nacht zu verbringen. Gegen halb 12 schauen die Cops zwar noch einmal vorbei, sie lassen uns heute aber in Ruhe und wir verbringen eine angenehm kuehle Luft und schlafen mit dem Meeresrauschen in den Ohren ein.
Dienstag, 29. Januar 2008
Kuranda - Millaa Millaa Falls
Frisch und munter ging es nach einem ausgezeichneten Fruehstueck vom Parkplatz an den Barron Falls, den wir die ganze Nacht ganz fuer uns hatten, zuruck ins Staedtsche. Dort verschwinden wir fuer zwei Stunden im Butterfly Sanctuary und kommen mit ca. 200 Bildern mehr auf unseren Speicherkarten wieder heraus. Die 40 Grad im geschlossenen Beobachtungsgelaende haben uns saemtliche Agilitaet geraubt. Am Telefon am Stadtpark versuchen wir eine weitere Autorueckfuehrung von Brisbane nach Sydney zu organsisieren. Die ganze Zeit belegen sich ein offensichtlich junger und betrunkener Farbiger mit einer Gruppe aelterer Herren die anscheinend den ganzen Tag nur Alkohol trinken muessen. Mit dem Auto will es heute nicht klappen und wir fahren erst einmal weiter nach Mareeba. Es ist schon wieder 15:00 Uhr. Wir kaufen noch ein paar Kleinigkeiten ein und verdruecken total ausgehungert in unserem Camper ein ganzes Huehnchen. Am Tinaroo Lake gibt es endlich eine Abkuehlung. Die Fahrt um den See fuehrt uns schliesslich zum Cathedral Fig Tree und kurz darauf zum Curtain Fig Tree. Zwei beeindruckende Exemplare. Spaeter beginnt es wie aus 100 Liter Tanks zu Regnen und wir fahren noch die letzten 23 Kilometer bis nach Milla Milla. In voelliger Dunkelheit, nur mit einer Stirnlampe ausgeruestet, laufen wir zu den gleichnamigen Wasserfaellen. Das Rauschen ist bombastisch und die Grillen bilden das Orchester dazu. Das in vielleicht 10 Meter Entfernung aus 20 Meter Hoehe in die dunkle Tiefe stuerzende Wasser wirkt bei Nacht noch beeindruckender. Ich bin auf den Anblick morgen frueh gespannt.
Sonntag, 27. Januar 2008
Schnorcheln am Great Barrier Reef
Nachdem gestern ploetzlich Traumwetter mit sonnigen 35 Grad herrschte haben wir unsere Chance ergriffen und einen Ausflug zum Great Barrier Reef gebucht.
Das Wetter gibt dem gestrigen Bericht absolut recht und es ist ein genauso schoener Morgen wie bereits gestern. Wir rauschen mit unserem Camper zurueck in die Stadt. Stellen ihn in die kostenlose Tiefgarage eines riesigen Einkaufszentrums, packen unsere Sachen ein und machen dort ein kleines Fruehstueck mit Muesli und Banane. Kein tolles Ambiente aber es kann halt nicht immer ein Strand sein.
Punktlich um viertel nach acht stehen wir am Boot. Die Sonne ist bereits jetzt extrem heiss und ich frage ob wir den Tag ohne Sonnenbrand ueberleben werden. Zwei Stunden spaeter sind wir endlich am ersten Spot. Nach einer eher scherzgeschwaengerten Sicherheitseinweisung kann's losgehen. Zuvor haben wir uns bereits in die Ganzkoerper Schwimmanzuege gepellt. Wir sehen total albern aus. Macht aber nichts, die anderen ja auch. Ueberall wird kraeftig in die Taucherbrillen gespuckt, die Schwimmflossen an den Fuessen angebracht und die Schnorchel in die richtige Position gebracht. Mario geht zuerst unter Board. Ich folge ihm. Es folgen ein paar ungewohnte Minuten. Das Gesicht unter Wasser und irgend etwas im Mund habend meldet mein Kopf das Signal den Mund zu oeffnen und Luft zu holen. Klingt komisch, da man ja unter Wasser ist und eigentlich schoen den Mund zu lassen sollte. Ich atme wie ein Irrer und das Wasser verstaerkt dieses Geraeusch auch noch. Alles traegt nicht gerade zu meiner Beruhigung bei. Ich schwebe ueber das erste Korallenriff und bin von dem sich oeffnenden Anblick einfach nur begeistert. Ploetzlich taucht ein riesiger dunkler Krater zwischen zwei Riffs auf. Ich bin direkt darueber und bekomme etwas Panik. Habe das Gefuehl von der Stroemung hineingezogen zu werden. Schnell den Kopf wieder ueber die Wasseroberflaeche bringen und beruhigen. Danach habe ich es raus und es ist mit eins der schoensten Dinge die ich je erleben durfte. Riesige Papageienfische schwimmen unter mir. Vor mir teilt sich ein Schwarm viel kleinerer Fische und schaut sich neugierig nach mir um. Skalare und allerhand andere Fische bekomme ich noch vor die Taucherbrille. Zusammen mit den riesigen Korallenteppichen ein unglaublich schoenes Bild. Den Lunch an Board vertilge ich mit riesigem Hunger. Wir fahren an einen weiteren Spot und ich geniesse die letzte Stunde mit endlosem Geschnorchel.
Sonntag, 20. Januar 2008
Noosa Heads - Rockhampton
Die ersten Surfer und Besucher springen bereits seit gut zwei Stunden am Strand umher als wir uns gegen 8:00 Uhr von unseren Isomatten schaelen. Die Waerme laesst kein weiteres Traeumen in der prallen Sonne zu. Mit unseren suedamerikanischen Schlumperhosen fuer 2 Euro ziehen wir auf dem Rueckweg zu unserem Transporter ein paar komische Blicke auf uns. Auf der naechsten Bank breiten wir unser Muesli, das wir mit Bananen "upgraden" aus und haben waehrend des Fruehstuecks einen herrlichen Blick auf das Strandtreiben direkt vor unseren Nasen. Anschliessend haelt auch uns nichts mehr und wir stuerzen uns in die gut zwei Meter hohen Wellen hinein. Schnell wird noch ein Kaffee organisiert und dann sind wir wieder auf dem Highway Richtung Norden. Rockhampton ist ein Ort wie viele andere auf dieser Strecke und wir parken direkt vor einem grossen Camperpark. Mittlerweile ist es dunkel und wir schleichen uns hinein um unserer Koerperpflege nachzukommen. Der Wachmann funzelt auf seinem Rundgang geschaeftig mit seiner Taschenlampe umher und ich weiche ihm mit der Leichtfuessigkeit einer Gazelle zwischen den Wohnwagen umherspringend erfolgreich aus. Die Dusche ist herrlich. Wir stehen zwar direkt an der Hauptstrasse und die Hitze im geschlossenen Transporter bringt uns fast um aber irgendwann schlafen wir ein.
Donnerstag, 17. Januar 2008
17.1. - 19.1. Brisbane - Noosa Heads
Wir verbringen ganze zwei Tage so gut wie im Internetcafe um die naechste Zeit zu planen. Machen mehrere Anfragen bei verschiedenen Autovermietern um einen kleinen Camper-Van zu bekommen. Es scheint aussichtslos zu sein. Das frueheste Angebot erhalten wir fuer den 22. Januar. Wir wollen allerdings einfach nur los in die Natur. Die Stadt ist teuer, der Campingplatz grauenhaft und wir verlieren Zeit. Irgendwann stossen wir auf die Moeglichkeit der Autorueckfuehrung fuer die Vermietgesellschaften. Am dritten Tag stehen wir ziemlich frueh auf um rechtzeitig in der oeffentlichen Bibliothek kostenlos das Internet nutzen zu koennen. Ausgerechnet an diesem Tag gibt es aber Probleme mit der Verbindung. Nach ein paar Versuchen besprechen wir uns in einer subtropischen Hitze die uns aber in den naechsten Tagen noch als angenehm kuehl vorkommen soll. Noch einen Versuch machend gehen wir noch einmal zurueck, nun laeuft es und wir suchen uns ein Angebot fuer eine Autorueckfuehrung von Brisbane nach Cairns heraus. Dafuer zahlen wir einen Dollar pro Tag, den Sprit und haben vier Tage Zeit dafuer. Wir wechseln zum Telefon um die Reservierung zu machen. Nach einem weiteren Gespraech 15 Minuten und einem anderen noch einmal 10 Minuten spaeter haben wir den Wagen. Wir wechseln wieder zum Internet um den schnellsten Weg dorthin zu finden, denn nach unserer Bitte koennen wir den Wagen doch noch heute abholen. Allerdings nur bis 15:00 Uhr und jetzt ist es bereits kurz vor um zwei. Wir surfen auf die Seite der Verkehrsbetriebe von Brisbane. Unser Bus faehrt in einer halben Stunde und zum Glueck ist die Station gleich um die Ecke. Da der Hunger bereits recht heftig ist geht es zuegigen Schrittes ein paar hundert Meter zurueck Richtung Downtown um etwas Essen aufzutreiben. Mit zwei dampfenden Wraps in den Haenden gehts mit zuegigem Schritt kauend zurueck zur Bushaltestelle. Ab in den Bus und 30 Minuten spaeter wieder raus um umzusteigen. In 10 Minuten sollen wir das Auto abgeholt haben und vom Anschlussbus ist weit und breit nichts zu sehen. Letztlich legen wir wieder einmal eine Punktlandung hin. Der Vertrag wird unterschrieben und ich sehe anhand des Autoschluessels das es ein Mercedes wird und kann ein leichtes Grinsen nicht unterdruecken. Vor dem Wagen stehend vergeht mir dieses aber auch gleich wieder. Wir schauen auf einen voellig zerschrammten Transporter mit abgeknickter Antenne. Aber alles ist erstmal besser als noch eine Nacht auf dem komischen Campingplatz bleiben zu muessen. Dort wieder angekommen packen wir unsere Zelte und gehen noch einmal duschen da wir bereits wieder voellig in unserem eigenen Saft stehen. Die Luftfeuchte ist einfach unnormal. Anschliessend wird noch fix eingekauft und dann nichts wie weg hier. Wir wollen noch bis zu den "Glashouse Mountains" noerdlich von Brisbane kommen. Schaffen wir auch. Aaahh, durchatmen endlich wieder in der freien Natur und keine Menschenmassen die die Ruhe stoeren. Aber wart' mal, hier ist doch auch alles voller Muecken. Mit langer Hose und Regenjacke zeigen wir Kampfgeist um die Viecher abzuwehren und bleiben zu koennen. Wir haben aber keine Chance und verschwinden wieder. In Noosa Heads wird alles besser. Dieser kleine mondaene Ort wartete mit einem herrlichen Strand und einer kuehlen Briese auf. Mit einem kuehlen Bier in der Hand beobachteten wir die Sterne und Wolken und waren froh die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Mit Isomatte und ein paar leichten Klamotten sind wir spaeter direkt am Strand in den Schlaf gesunken.
Dienstag, 15. Januar 2008
Auckland - Brisbane
In nicht ganz vier Stunden sind wir schon in Down Under. Der Wetterbericht gibt warme 28 Grad und Schauer fuer Brisbane an. Die Tage davor war es deutlich ueber 30 Grad dort und ich hoffe auf etwas kuehleres Wetter. Aber wahrscheinlich wird mir dieser Wunsch nicht erfuellt werden.
Wir haben auch noch keinen wirklichen Plan wohin es uns als erstes verschlaegt. Sicher ist aber das wir so schnell wie moeglich versuchen werden aus der Stadt heraus zu kommen.
Die naechsten Zeilen werdet ihr dann aus dem "Land of Oz" von mir lesen.
Wir haben auch noch keinen wirklichen Plan wohin es uns als erstes verschlaegt. Sicher ist aber das wir so schnell wie moeglich versuchen werden aus der Stadt heraus zu kommen.
Die naechsten Zeilen werdet ihr dann aus dem "Land of Oz" von mir lesen.
Going Down Under
Auf dem Flughafen Brisbane angekommen brauchen wir zwei Stunden um das noetigste in Erfahrung zu bringen und eine Unterkunft fuer die Nacht zu finden. Ich bin froh ueber die drei Stunden Zeitverschiebung zu unseren Gunsten. Meine letzten $5 NZ Dollar tausche ich mit $2 AU Dollar Kommission um. In der Hand halte ich schliesslich genau $2 AU Dollar. Der Geldautomat ist kaputt und Mario macht sich auf die Suche nach einem funktionierenden Exemplar. Wir waelzen ein paar kostenlose Hefte um einen guenstigen Campingplatz ausserhalb von Brisbane zu finden. Die ersten beiden sind komplett belegt. Beim naechsten haben wir Glueck und ich lasse mir den einfachsten Weg dorthin erklaeren. Fuer die 10 Minuten Fahrt vom Flughafen in die Stadt zahlen wir $26 Dollar (ca. 16 EUR). Das macht schon wieder keinen Spass mehr. Kurze Zeit spaeter sitzen wir in der S-Bahn Richtung Cleveland. Mittlerweile ist es dunkel. Wir steigen wie empfohlen an der Station Wynnum aus. Der Vorort liegt ziemlich leblos vor uns. Bei Subway gibt es gegen 20:00 Uhr endlich wieder etwas zu essen und es hilft wieder etwas konzentrierter unser Ziel ins Auge zu fassen. An der Tankstelle gegenueber fragen wir uns weiter nach dem Weg durch. Es heisst noch eine gute Stunde weiter zu Fuss und wir waeren am Ziel. Dazu hat ber keiner von uns heute abend noch den Elan und wir entscheiden uns $15 Dollar in ein Taxi zu investieren. Nach den Aussagen des Fahrers hat es hier seit zwei Jahren keinen Tropfen geregnet. Aber seit einem Monat dafuer jeden Tag. So sieht auch die Wiese, auf der wir unsere Zelte aufstellen sollen, aus. Den Kampf gegen unzaehlige Muecken und eine Ameisenarmee haben wir verloren. Aber unsere Zelte stehen gegen halb neun.
Abonnieren
Posts (Atom)